Kaufnebenkosten-Rechner
🧾 Schätze Kauf- und/oder Hypothekennebenkosten: Gebühren, Summe und Aufschlüsselung. Beträge/Prozente anpassen (Schätzung).
Rechner für Beurkundungs- und Kaufnebenkosten
Beim Immobilienkauf reicht die Anzahlung nicht aus: Es fallen auch Beurkundungskosten, Notar- und Grundbuchgebühren, Steuern und Dienstleisterhonorare an. Mit diesem Notarkosten-Rechner ermittelst du in wenigen Sekunden, wie hoch die Kosten für die Beurkundung deines Hauses sind – mit oder ohne Hypothek und je nach Bundesland.
Gib den Kaufpreis, die Art des Geschäfts (Neubau oder Bestandsimmobilie) und gegebenenfalls den zu finanzierenden Betrag ein. Der Simulator zeigt Notar- und Grundbuchkosten, Steuern (MwSt., Grunderwerbsteuer, Beurkundungssteuer), Agenturleistungen, Kopien und Bewertung, sodass du siehst, welchen Prozentsatz der Kaufpreis für die Beurkundungskosten ausmacht.
Kostenübersicht
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Gerundete Beträge in der jeweiligen Landeswährung. Notar- und Registerkosten können variieren.
Schnellvergleich
Gleicher Preis, Standardsätze.
| Posten | Neubau | Bestand |
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| Bitte zuerst berechnen, um den Vergleich zu sehen. | ||
Was sind Beurkundungskosten beim Immobilienkauf?
Beurkundungskosten bündeln alle Zahlungen, die nötig sind, um den Kaufvertrag vor dem Notar zu unterzeichnen und im Grundbuch einzutragen. Dazu zählen indirekte Steuern wie MwSt. oder Grunderwerbsteuer, die Beurkundungssteuer, Notar- und Grundbuchgebühren, beglaubigte Kopien sowie eventuelle Agenturleistungen.
Der Rechner für Beurkundungskosten zeigt, wie hoch diese Posten im Verhältnis zum Kaufpreis sind, und unterscheidet zwischen Neubau und Bestandsobjekt, damit du dein Abschlussbudget planen kannst.
Zugleich dient er als Notar- und Grundbuchkostenrechner, um zu sehen, welche Beträge am Tag der Beurkundung fällig werden.
So berechnest du Notar-, Grundbuch- und Steuerkosten
Für die Berechnung gibst du Kaufpreis, Transaktionsart und Region ein, denn jedes Bundesland nutzt eigene Steuersätze. Der Simulator kombiniert die entsprechenden Steuern mit Richtwerten für Notar und Grundbuch sowie Agentur, Kopien und Bewertung.
Über die erweiterten Optionen kannst du MwSt., Grunderwerbsteuer oder Beurkundungssteuer, die Anzahl der Kopien oder das Gutachten anpassen, um die tatsächlichen Kaufnebenkosten mit oder ohne Hypothek abzubilden.
Speichere Szenarien, um Finanzierungen mit Barzahlungen zu vergleichen und die benötigte Liquidität für den Notartermin zu planen.
Beispiel: Beurkundungskosten mit Hypothek berechnen
Angenommen, du kaufst eine Immobilie für 220.000 Geldeinheiten und finanzierst 180.000 über eine Hypothek. Der Rechner addiert die Hauptsteuer (MwSt. oder Grunderwerbsteuer), die Beurkundungssteuer, die Notar- und Grundbuchkosten sowie hypothekenbezogene Ausgaben wie Gutachten, Agenturgebühr oder zusätzliche Kopien.
Der Vergleich zeigt, welcher Anteil des Kaufpreises auf hypothekarische Nebenkosten entfällt und welcher auf Beurkundungskosten ohne Finanzierung. So entscheidest du leichter über Eigenkapital und Darlehenshöhe.
Das Beispiel verdeutlicht außerdem, wie viel Käufer typischerweise für Notar und Grundbuch bezahlen und wie sich der Gesamtbetrag je nach Finanzierung ändert.
Häufige Fragen zu Beurkundungs- und Kaufnebenkosten
Wer die wichtigsten Fragen klärt, erlebt keine Überraschungen am Abschlusstag. Hier erklären wir, wie du Notar- und Grundbuchkosten beim Immobilienkauf berechnest, was Neubau und Bestand unterscheidet und wie sich die Beträge mit oder ohne Hypothek verändern.
Denk daran, dass regionale Regelungen die Prozentsätze deutlich beeinflussen. Nutze die Regionsauswahl und frage bei Notar oder Steuerberater nach möglichen Vergünstigungen.
Alle Werte sind Richtwerte. Tatsächliche Kosten unterscheiden sich nach Land, Notar oder Register sowie nach Seitenzahl, Anlagen, Kopien oder lokalen Nachlässen.
Welche Kosten umfasst dieser Rechner?
Der Simulator summiert Kaufsteuern (MwSt., Grunderwerbsteuer, Beurkundungssteuer), Notar- und Grundbuchgebühren, durchschnittliche Agenturkosten, beantragte Kopien und – bei Hypotheken – das Gutachten. Alle Werte lassen sich in den erweiterten Optionen anpassen.
Wie viel sollte ich für Beurkundungskosten einplanen?
Der Prozentsatz hängt vom Kaufpreis, der Objektart und der Region ab, liegt aber oft zwischen 10 % und 15 % des Kaufpreises. Nutze den Notarkosten-Rechner mit deinen Daten, um vor der Unterschrift eine persönliche Schätzung zu erhalten.
Wie berechne ich Beurkundungskosten mit Hypothek?
Neben Steuern sowie Notar- und Grundbuchgebühren musst du hypothekenbezogene Posten wie Gutachten, Agentur (Gestoría) oder zusätzliche Kopien berücksichtigen. Aktiviere die Hypotheken-Option und gib den Finanzierungsbetrag ein, damit diese Kosten hinzukommen.
Worin unterscheiden sich Neubau und Bestand?
Neubauten unterliegen meist der MwSt. plus Beurkundungssteuer, während Bestandsobjekte die Grunderwerbsteuer zahlen, die je nach Bundesland variiert. Der Simulator zeigt beide Szenarien im direkten Vergleich.
Wer zahlt die Beurkundungskosten – Käufer oder Verkäufer?
In vielen Regionen trägt der Käufer die Beurkundungs- und Registerkosten (Steuern, Notar, Grundbuch), während der Verkäufer die Veräußerungssteuern übernimmt. Kläre die lokalen Gepflogenheiten und halte abweichende Vereinbarungen schriftlich im Kaufvertrag fest.
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