Sizing details
- Daily consumption used—
- Estimated off-sunlight consumption—
- Target usable battery energy—
- Backup energy considered—
- Approx. real off-sunlight coverage—
- Approx. backup hours—
Schätzen Sie die passende Solarbatterie für Ihr Zuhause anhand des Verbrauchs außerhalb der Sonnenstunden, des gewünschten Deckungsgrads, einer optionalen Basis-Notstromreserve und eines Richtkostenbereichs.
Dieser Rechner hilft Ihnen einzuschätzen, welche Solarbatteriegröße zu einem netzgekoppelten Zuhause passen kann. Entscheidend sind der Verbrauch außerhalb der Sonnenstunden, der gewünschte Deckungsgrad und gegebenenfalls eine einfache Notstromreserve für wesentliche Verbraucher.
Die Batteriekapazität wird in kWh angegeben. Die momentane Leistung von Geräten wird in kW oder W angegeben. Das sind unterschiedliche Größen.
Sie sehen eine nominale Empfehlung, eine geschätzte nutzbare Kapazität, nahe Handelsgrößen und einen Richtkostenbereich für ein netzgekoppeltes Wohnhaus mit Eigenverbrauch.
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Aus Ihrem Jahres- oder Monatsverbrauch berechnen wir zunächst den Tagesverbrauch und schätzen, welcher Anteil außerhalb der Solarstunden anfällt. Anschließend wenden wir den von Ihnen gewählten Batteriedeckungsgrad an.
Wenn Sie den Notstromblock aktivieren, vergleicht das Tool diesen täglichen Bedarf mit der Energie, die für wesentliche Lasten während eines Ausfalls erforderlich ist. Das Endergebnis verwendet den größeren Wert und rechnet ihn mit Entladetiefe, Wirkungsgrad und Sicherheitszuschlag in eine nominale Batteriekapazität um.
Eine Batterie wird nicht einfach nach der Zahl der Module oder der Wohnfläche dimensioniert. Wichtiger ist, wie viel Energie Sie in die Abend- und Nachtstunden verschieben möchten, wie hoch der Verbrauch außerhalb der Sonnenstunden ist und welche Autonomie Sie erwarten.
Die nominale Kapazität ist die gesamte Batteriegröße in kWh. Die nutzbare Kapazität ist die Energie, die Sie unter normalen Bedingungen tatsächlich entnehmen können, wenn Betriebsgrenzen und Verluste berücksichtigt werden.
Deshalb liefern zwei Batterien mit 10 kWh nominaler Kapazität nicht immer dieselbe nutzbare Energie. In diesem Rechner berücksichtigen wir Entladetiefe und Systemwirkungsgrad, um die verfügbare nutzbare Energie abzuschätzen.
Die empfohlene Option zeigt eine Handelsgröße nahe am berechneten Wert. Die kleinere Option ist sinnvoll, wenn Sie das Budget priorisieren und dafür weniger Nachtverbrauch abdecken, während die größere Option mehr Reserve für Lastspitzen, wechselnde Gewohnheiten oder spätere Elektrifizierung lässt.
Liegt das Ergebnis über 30 kWh, sollte das Konzept in der Regel mit einem Installateur geprüft werden, weil es dann bereits um ein großes Wohnsystem geht. Der exakt berechnete Wert bleibt dennoch als erste Orientierung nützlich.
Diese Antworten klären typische Fragen, wenn ein Haushalt wissen möchte, ob eine Batterie mit 5, 10, 15, 20 kWh oder mehr sinnvoll ist.
Das hängt vor allem davon ab, wie viel Strom Sie außerhalb der Sonnenstunden verbrauchen und welchen Anteil davon die Batterie decken soll. Bei einem netzgekoppelten Haus reichen Wohnfläche oder Modulzahl allein meist nicht aus.
Sie brauchen genügend nutzbare Kapazität, um den gewünschten Nachtanteil abzudecken. Der Rechner schätzt zunächst diesen Verbrauch und wandelt ihn dann in eine nominale Batteriekapazität um.
Für die Batteriedimensionierung sind meist der Nachtverbrauch und Ihr Deckungsziel wichtiger. Die Module sind zum Nachladen entscheidend, aber die nutzbare Speichergröße richtet sich vor allem nach der Energie, die ohne Sonne verfügbar sein soll.
kWh misst Energie, die über die Zeit gespeichert oder verbraucht wird. kW misst momentane Leistung. Eine Batterie wird in kWh dimensioniert, während Geräte oder Lastgruppen in W oder kW beschrieben werden.
Das ist die Energie, die Sie im normalen Betrieb tatsächlich aus der Batterie nutzen können. Sie ist meist geringer als die nominale Kapazität, weil zulässige Entladetiefe und Systemverluste berücksichtigt werden müssen.
Das kann bei moderatem Nachtverbrauch und teilweiser Abdeckung passen, aber nicht in jedem Fall. Mit dem Rechner sehen Sie, ob 5 kWh realistisch sind oder eher 7,5, 10 oder 15 kWh sinnvoller wären.
Nur wenn Sie den Notstromblock aktivieren. Bleibt er deaktiviert, basiert die Empfehlung ausschließlich auf dem Verbrauch außerhalb der Sonnenstunden.
Nicht unbedingt. Eine überdimensionierte Batterie kann deutlich mehr kosten und sich schlechter rechnen, wenn Ihr tatsächlicher Nachtverbrauch diese Größe nicht rechtfertigt.
Ja, als allgemeine energetische Abschätzung schon, weil das Modell auf Verbrauch, Deckungsgrad und Wirkungsgrad basiert. Endkosten, Regeln und konkrete Systemauswahl können jedoch je nach Land und Installation variieren.